GoWest Queer Film Reihe 2018
GoWest präsentiert jeden letzten Samstag im Monat um 17 Uhr im Spielboden einen queeren Film:
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Tackling Life

Samstag, 22. September 2018
um 17 Uhr, im Spielboden Dornbirn

Tackling Life
von Johannes List, DE 2018, 93 Min., engl. O.m.U., Taskovski Films London

Die »Berlin Bruisers«, Berlins schwules Rugby-Team, sind leider die schlechteste Mannschaft der Stadt. Dennoch haben sie miteinander etwas aufgebaut, das über die Fantasien von Menschen, die die Wort-Kombination »schwul« und »Rugby« entweder widersprüchlich oder sexy finden, weit hinausgeht. Und über den sportlichen Ehrgeiz sowieso.

Johannes List hat einen Film über den Überlebenskampf im Alltag und den Teamgeist auf dem Trainingsplatz gemacht, der ein warmes Communitygefühl ausstrahlt. Können wir gut gebrauchen – überträgt sich bestimmt landesweit! (Axel Schock, sissy)

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Signature Move

Samstag, 27. Oktober 2018
um 17 Uhr, im Spielboden Dornbirn

Signature Move
Von Jennifer Reeder, USA 2017, 79 Min.
Mit: Fawzia Mirza, Shabana Azmi, Audrey Francis
engl. O.mit.U., Film Collaborative Los Angeles

Die moderne Anwältin Zaynab (Fawzia Mirza) stammt aus Pakistan und lebt in Chicago. Hier kann sie zu ihrer Homosexualität stehen und gleichzeitig ihren Glauben als Muslima leben.

Als ihre kürzlich verwitwete Mutter bei ihr einzieht, verheimlicht sie ihr vorerst, dass sie eine Liebesbeziehung mit der mexikanisch-stämmigen Alma (Sari Sanchez) eingegangen ist.

Während ihre Mutter ihre Zeit mit der Suche nach einem Ehemann für ihre einzige Tochter verbringt, macht sich Zaynab mit der faszinierenden Sportart des Wrestlings vertraut. Aber davon darf ihre Mutter ja nichts erfahren. (moviepilot.de)

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Eine fantastische Frau

Samstag, 24. November 2018
um 17 Uhr, im Spielboden Dornbirn

Eine fantastische Frau
Von Sebastian Lelio, Chile, USA, Deutschland und Spanien, 2017, 104 Min. span. O.m.U.
Mit Daniela Vega, Francisco Reyes, Luis Gnecco

Marina und Orlando lieben sich und planen eine gemeinsame Zukunft. Sie arbeitet als Kellnerin und singt leidenschaftlich gern, der 20 Jahre ältere Geliebte hat ihretwegen seine Familie verlassen.

Als die beiden nach Marinas Geburtstagsfeier nach Hause kommen, bricht Orlando plötzlich zusammen und reagiert nicht mehr. Im Krankenhaus können die Ärzte nur noch seinen Tod feststellen.

Die Ereignisse überschlagen sich: Marina sieht sich mit den unangenehmen Fragen einer Kommissarin konfrontiert, Orlandos Familie begegnet ihr mit Wut und Misstrauen. Seine Noch-Ehefrau schließt sie von der Beerdigung aus, die gemeinsame Wohnung soll sie möglichst rasch verlassen.

Für Marina beginnt ein Kampf, den sie längst hinter sich gelassen glaubte, ein Kampf um ihre Liebe und ihr Recht auf Trauer, den sie mit der ihr eigenen Kraft und Energie angehen wird. Pressetext, Eine Fantastische Frau

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Priscilla - Königin der Wüste

Samstag, 29. Dezember 2018
um 17 Uhr, im Spielboden Dornbirn

Priscilla - Königin der Wüste
von Stephen Elliott, Australien 1993, 103 Min.
Mit Terence Stamp, Hugo Weaving, Guy Pearce, Bill Hunter, Sarah Chadwick. Englische Originalfassung mit deutschen Untertiteln

Bernadette, transsexuell und gerade verwitwet, Mitzi und Felicia, zwei Drag Queens, machen sich mit einem klapprigen Bus von Sydney zu einem Engagement in Alice Springs auf. Die Reise durch das australische Outback, nach Alice Springs, ist von skurrilen Begegnungen und Begebenheiten gesäumt; sie konfrontiert die drei Künstlerinnen nicht nur mit einer mal feindseligen, mal überraschend aufgeschlossenen Umwelt, sondern auch mit ihren eigenen Ängsten und Unsicherheiten.

»Frech-bizarres Roadmovie aus Down Under«
(Cinema)
»Der farbenfrohste Queerfilm aller Zeiten.«
(queergestreift.com)
»Stephan Elliotts campiges Roadmovie sprüht vor Exzentrik und Dialogwitz und brachte dem australischen Kino internationalen Ruhm ein.«
(Filmmuseum Potsdam)

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Ein Date für Mad Mary

Samstag, 26. Jänner 2019
um 17 Uhr, im Spielboden Dornbirn

Ein Date für Mad Mary
von Darren Thornton, Irland 2016, 82 Min., engl. O.m.U.
Mit: Seána Kerslake, Tara Lee, Charleigh Bailey, Denise McCormack, Barbara Brennan.

Als Mary von einem kurzen Haftaufenthalt zurückkehrt, ist alles anders als vorher: Ihre beste Freundin Charlene steht kurz vor ihrer Traumhochzeit. Angry young woman Mary, ebenso trotzig wie verletzlich, will diesmal alles richtig machen. Zuerst einmal muss eine Begleitung für die Feier her, doch ihre Dating-Versuche erweisen sich als ziemliches Desaster und schon bald tobt in ihrem Inneren ein Gefühlschaos. Aber dann trifft Mary auf die Musikerin Jess und alles ändert sich…

»Mit viel Gespür für Zwischentöne und die soziale Realität Irlands erzählt der Debütfilm eine berührende Geschichte über das Ende einer Freundschaft, das mit einem homosexuellen Erwachen und einer behutsamen Änderung des Selbstbilds verbunden ist. Mal packend authentisch, mal leise humorvoll, zeichnet die Inszenierung leichthändig nach, wie die Protagonistin Verantwortung übernimmt.«
(filmdienst.de)

»Verkratzte Charaktere, superbe Schauspielerinnen, ein guter Soundtrack und – ganz nebenbei – eine lesbische Liebe machen das Spielfilmdebüt des Regisseurs Darren Thornton zu einer großen Entdeckung.«
(sissymag.de)

»Wundervoll gespielte, mit großem Feingefühl und leisem Humor inszenierte Mischung aus Charakterstudie und Coming-of-Age-Geschichte.«
(epd Film)

»Wunderschön gespielt, warmherzig und doch melancholisch." (Variety)

Verleih: Edition Salzgeber
Die Fotos zu diesem Film stammen von Salzgeber & Co. Medien GmbH

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Postcards from London

Samstag, 23. Februar 2019
um 17 Uhr, im Spielboden Dornbirn

Postcards from London
von Steve McLean, Großbritannien 2018, 90 min, engl. O.m.U.
Mit: Harris Dickinson, Jonah Hauer-King, Alessandro Cimadamore

Ein junger Mann kommt im Stadtteil Soho in London an. Im pulsierenden Neonlicht des dortigen Nachtlebens will er etwas besonderes erschaffen: Schönheit. Und er sucht einen Job. Er fängt an seine körperlichen Vorzüge zu verkaufen - auf Fotos und in echt. Nein, er ist kein »Strichjunge“, er ist ein »Raconteur“. Er inszeniert sich unter anderem nach Bildern von Caravaggio. So zieht er weitere Liebhaber von schönen Körpern und Kunst in seinen Bann.

»Eine selbstironische Ode an die Kunst der käuflichen Liebe, in der Escorts als die einzig wahren Träger schwuler Kulturgeschichte gelten.«
(sissymag.de)

»›Postcards from London‹ ist ein wundervoller Film, der das Zeug zum Kultfilm hat. Es ist dem Werk anzusehen, dass er mit kleinem Budget entstanden ist – und das macht ihn umso zauberhafter.«
(mannschaft.com)

»Wir sind ja auch zum Schauen da. Ausstattung und Kostüme sind zeitlos exquisit. Die vielen kunsthistorischen Anspielungen, die sich entdecken lassen, bereiten Spaß – ebenso die Nachstellungen der einzelnen Gemälde mit dem Ensemble. Der größte Hingucker ist Harris Dickinson.«
(queer.de)

»Wundervoll gespielte, mit großem Feingefühl und leisem Humor inszenierte Mischung aus Charakterstudie und Coming-of-Age-Geschichte.«
(epd Film)

»Wunderschön gespielt, warmherzig und doch melancholisch." (Variety)

Verleih: Edition Salzgeber
Die Fotos zu diesem Film stammen von Salzgeber & Co. Medien GmbH

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Verrückt nach Cécile

Samstag, 30. März 2019
um 17 Uhr, im Spielboden Dornbirn

Verrückt nach Cécile
Océanrosemarie & Cyprien Vial, Frankreich 2017, 86 Min., franz O.m.U.
Mit: Océanerosemarie, Alice Pol, Michèle Laroque. Englische Originalfassung mit deutschen Untertiteln

Als ihre Freundin Schluss macht, ist Océanerosemarie nur einen Moment lang am Boden zerstört. Schließlich hat die quirlige und party-erprobte Osteopathin eine durchgeknallte Familie und ungefähr 76 Ex-Freundinnen, die sie auf Trab halten. Doch dann lernt sie beim Joggen die bildhübsche Cécile kennen – und verliebt sich Hals über Kopf. Um Céciles Herz zu gewinnen, muss sich Océanerosemarie einiges einfallen lassen – und sich fragen, was sie im Leben und von einer Beziehung wirklich möchte…

»›Verrückt nach Cécile‹ bedient sich genüsslich den Genre-Konventionen der zu Recht als heteronormativ verrufenen Romantic Comedy, um diese im nächsten Moment auf absurd-komische und reichlich queere Weise zu unterwandern. Endlich! Eine entzückende lesbische Liebeskomödie!«
(sissymag.de)

»›Verrückt nach Cécile‹ ist eine schnell gespielte, herrlich erfrischende Romantic Comedy über Hirschkühe im Park, Ganzkörperverspannungen, die Tücken von Ex-Freundinnen und die Frau des Lebens.«
(queer.de)

»›Verrückt nach Cécile‹ ist endlich wieder ein Film mehr in der ganz kleinen Sammlung an humorvollen, queeren und speziell lesbischen Filmen mit Happy End. Und das macht mich einfach glücklich!«
(kweens.de)

Verleih: Edition Salzgeber
Die Fotos zu diesem Film stammen von Salzgeber & Co. Medien GmbH

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Handsome Devil

Samstag, 20. April 2019
um 17 Uhr, im Spielboden Dornbirn

Handsome Devil
von John Butler, Irland 2016, 91 Min., engl. O.m.U.
Mit: Fionn O'Shea, Ardal O'Hanlon, Amy Huberman, Ruairi O'Connor, Dick O'Leary.

Ein rothaariger Nerd und Indiemusik-Fan, der von seinen Mitschülern böse gemobbt wird. Ein muskelbepackter Rugby-Crack, der weit sensibler ist, als zunächst angenommen. Ein unkonventioneller Englischlehrer, der seinen Schülern nicht nur den Unterrichtsstoff beibringt, sondern Lektionen fürs Leben.

Verleih: Edition Salzgeber

»Mit Esprit, fetziger Musik und viel Humor stellt der Film stereotype Rollenvorstellungen in Frage und erzählt eine schwungvolle Geschichte über Freundschaft und Loyalität, die auf eine harte Probe gestellt werden.“ (city46.de)

»Von trockenem Humor getragenes, mitreißend gespieltes »Coming of Age“-Drama, das leichtfüßig-unaufdringlich und doch ernsthaft von Selbstbestimmung und (sexueller) Gleichberechtigung in einer von Traditionen bestimmten Gesellschaft erzählt.“ (filmdienst.de)

»Ein einnehmendes und unterhaltsames Plädoyer für Individualität.« (Empire UK)

»Wundervoll gespielte, mit großem Feingefühl und leisem Humor inszenierte Mischung aus Charakterstudie und Coming-of-Age-Geschichte.«
(epd Film)

»Wunderschön gespielt, warmherzig und doch melancholisch." (Variety)

Verleih: Edition Salzgeber
Die Fotos zu diesem Film stammen von Salzgeber & Co. Medien GmbH

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Erik & Erika

Samstag, 25. Mai 2019
um 17 Uhr, im Spielboden Dornbirn

Erik & Erika
von Reinhold Bilgeri, Österreich 2018, 97 min, OV
Mit: Markus Freistätter, Cornelius Obonya, Marianne Sägebrecht, Lili Epply, Rainer Wöss, Hary Prinz.

1966 gewinnt die erst 18jährige Erika Schinegger den Weltmeistertitel in der Abfahrt für Österreich. 1967 führt das Internationale Olympische Komitee Tests zur Geschlechtsbestimmung ein. Was Erika Schinegger zwar ahnt, aber nicht formulieren kann, wird Realität. Sie ist eigentlich ein Mann. Sie entscheidet sich mit mehreren Operationen für ihre wahre Identität. Als Erik Schinegger setzt er seine Ski-Laufbahn fort. Der Österreichische Skiverband schließt ihn jedoch aus der Mannschaft aus, obwohl er bereits nach kurzer Zeit zu den weltbesten Skiläufern zählt.

Reinhold Bilgeri hat die Geschichte von Erik Schinegger als Spielfilm auf die Kinoleinwand gebracht. Für Authentizität sorgt Erik Schinegger mit beratender Begleitung bei der Produktion des Spielfilms.

Zu groß muss das Tabu gewesen sein, als dass man sich in der österreichischen Skiwelt auf eine öffentliche Debatte eingelassen hätte. Ein halbes Jahrhundert später weiß zumindest die Medizin mehr über das Phänomen der Intersexualität und ihre vielen Spielarten.
diepresse.com

»Erik & Erika« ist ein hochemotionales Drama über Leben und Leiden der Ski-Weltmeisterin Erika Schinegger, die erst als Erik den richtigen Platz im Leben fand.
www.filmclicks.at

Constantin Film-Holding Gesellschaft m.b.H.
Die Fotos zu diesem Film stammen von Lotus-Film GmbH.

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Sommerpause

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Verein für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans*, Inter* und Queer
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